Sex im Freibad mit einer Blondine

Sex im Freibad mit einer Blondine

Es ist wieder mal ein warmer Sommertag in unserem kleinen Freibad,  einfach herrlich. Jeder kennt sich und es macht riesig Spaß sich im frischen und kühlenden Nass auszutoben. An einem Samstagnachmittag hatte ich mich gerade auf mein Handtuch gelegt und da sah ich sie. Eigentlich r kennt man sich hier,  aber dieses blonde Luder, ein wirklich heißer Feger fiel mir sofort auf. Sie war mit einem knappen Bikini und einem Tanga bekleidet. Ich beobachtete Sie wie sie sich  abduschen ging  und ich war sofort Feuer und Flamme. Ich hätte  wahnsinnig werden können. Ihre langen, schlanken Beine sah so geil aus und wie sie sich bewegte, einfach göttlich.  Aber trotzdem zwang ich mich weg sie nicht so sehr zu beobachten, schließlich wollte ich mich sonnen und meine Zeitung lesen und keinen Ständer im Freibad bekommen, denn das konnte man bei ihr wirklich. Wobei Sex im Freibad echt geil wäre.  Vielleicht eine halbe Stunde später ging auch ich ins Wasser und schwimmte ein paar Bahnen.

Da es noch am frühen vormittags war, war das Freibad fast leer und es ging völlig entspannt zu. Als ich mich gerade wieder hinlegen wollte sah ich die blonde Schönheit schon wieder ins Wasser gehen, also wartete ich noch kurz und genoss ihren Erotischen Anblick aus dem Augenwinkel. Mit einem geübten Kopfsprung begab sie sich ins kühle Wasser, tauchte wieder auf und schwamm direkt auf mich zu. Na nun war ich aber gespannt und der kleine Mann in meiner Hose machte Freudensprünge.  Plötzlich frug sie mich ob ich öfters hier wäre und aus dieser Stadt komme. Sie erzählte mir, dass sie beruflich in der Stadt ist und noch einen Termin am Nachmittag hat. Um die Zeit zu überbrücken, wollte sie eben schwimmen gehen. Nach paar Minuten im Gespräch sind wir an den kleinen Kiosk gegangen und haben uns einen Sekt gegönnt. Ich musste wirklich aufpassen nicht ständig auf ihren hoch erotischen Oberkörper zu starren  denn ihre Brüste waren wirklich wie von einem Model. Als wir wieder zurückgingen kam sie wie selbstverständlich mit zu meinem Platz, der mittlerweile ein wenig im Schatten war, aber gut vor fremden Blicken geschützt. Wir lachten viel, alberten rum. als würden wir uns schon länger kennen. Auf einmal,  ich würde es gerne beschreiben kann es aber nicht, küssten wir uns. Ich war völlig baff. Als wir das erste Mal Luft holten sagte sie das sie so etwas normalerweise nicht mache und sie überhaupt nicht weiss was in sie gefahren wäre. Meine Antwort war ganz einfach, ich drückte sie auf die Decke zurück, legte mich seitlich neben sie und küsste sie erneut. Was war nur los mit mir ?

Alles noch ohne sie zu berühren aber daran wie sie ihre Hand in meinen Rücken schmiegte und wie ihre Küsse immer feuchter wurden konnte ich ganz genau spüren, dass sie mehr wollte. Sex im Freibad. Wenn ich so an meine Badehose dachte wurde mir bewusst das es mir nicht anders ging, denn meinem kleinen Freund wurde es langsam aber sicher zu eng. Ich hatte einen Schwanz aus Stahl. Ich streichelte ihren flachen Bauch und ließ meine Hände an ihren Bauchnabel kreisen auch das machte ihr zusehends Spaß, also wurde ich mutiger und berührte ihre geilen großen Brüste. Wow waren die geil, nicht ganz so groß aber total fest und ihre steifen Warzen waren Glasschneider. Sie drückten jetzt durch ihr Oberteil, welches sie sich mit einer Hand selbst öffnete. Ich traute mich nicht ihre schöne Brüste zu küssen da das Bad langsam voller wurde und ich nicht wusste wie diese Situation dann ausgeht. Also ließ ich von ihren großen Brüsten ab und wanderte den bauch abwärts, massierte ihre Schenkel und ließ meine Hand auch kurz über ihren Hügel streifen. Es war wirklich nur eine kurze Berührung aber im selbigen Moment umarmte sie mich und flüsterte so etwas wie, dass sie viel mehr will und wir nun nicht mehr zurück können. Also doch Sex im Freibad. Das hätte ich mir am Morgen nicht nicht vorstellen können.

Und nun? Unser Platz war sehr einsehbar und wir konnten ja schließlich nicht mitten im Freibad ficken. Was bleibt also übrig, logisch nicht viel ausser die Umkleidekabinen und genau in diese Richtung gingen wir Hand in Hand, wobei ich wirklich Mühe hatte da mein Schwanz sich nicht mehr beruhigen wollte sondern er stand wie eine Eins. In einem unbeobachteten Moment schlüpften wir ein und schlossen die Tür hinter unserer kleinen, engen Kabine ab. Ohne lange noch zu fummeln oder so etwas, öffnete sie meine Hose, drückte mich an die Wand und holte meinen harten Schwanz raus. Im gleichen Moment sah ich noch wie er in ihrem Mund verschwand und ein wohlbekanntes aber lange nicht erlebtes Gefühl machte sich zwischen meinen Lenden breit. Ich befriedigte mich mit geilem Oralsex. Sie hatte ihn wirklich fest im Griff, massierte mit beiden Händen meinen Hintern und blies ihn wie ein echter Profi. Nach kurzer Zeit merkte ich das ich mich schon zusammen reißen musste, also zog ich sie hoch, küsste sie gierig und tat es ihr nach. Das war der geilste Moment wie ich vor ihr hockte, den Tanga runter zog und diese kleinerassierte und nasse  Möse mich anschaute. Sie war  richtig rasiert und das fand ich total sexy. Nun machte ich es ihr auch französisch wobei ich saugte und leckte denn ihr Muschisaft schmeckte einfach fantastisch.

Als sie ihre Hände in meinen Haaren vergrub und ich wusste das sie nun gleich explodieren würde stand ich auf, drehte sie um und stellte mich hinter sie. Diesen Augenblick musste ich noch genießen, sie beugte sich soweit das ich ihre Pussy und ihr Poloch sehen konnte und dann ging ich noch einen Schritt näher. Zuerst klemmte und hackte es ein wenig, ich musste eine Hand zu Hilfe nehmen doch dann schob ich meinen harten Schwanz Stück für Stück in sie rein. Mit jedem Zentimeter wurde es wärmer und feuchter und sie fing sofort an leichte Stöße gegen mein Schwanz auszuführen. In der Kabine waren mittlerweile gefühlte fünfzig Grad, der Schweiss lief uns in Strömen runter und wir wurden immer wilder. Auf einmal war in der Nebenkabine ein Geräusch zu vernehmen. Also stoppten wir und warteten bis wir wieder alleine waren, diese 2 Minuten waren der Wahnsinn denn sie wurde immer wilder und musste sich sichtlich beherrschen. Mir ging es ähnlich und so bald wir alleine waren, war es geschehen. Nach 3 Stößen kamen wir sehr heftig und ich zog meine Schwanz im letzen Moment raus und spritzte meine Wichse auf ihren Rücken. Nebenbei massierte ich ihre Pussy und das Poloch so das wir beide einen gigantischen Orgasmus erlebten.



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