Handjob von meiner Dominanten Nachbarin

BDSMWie die Zeit vergeht, nun bin ich mit meiner Partnerin schon 2 Jahre zusammen. Wir lernten uns damals in einer Cocktailbar kennen, als sich unsere Blicke trafen. Wir redeten lachte und trank zusammen das ein oder andere Glas Wein und danach passierte das, was wohl jeder kennt und schon erlebt hat. Irgendwann fährt man gemeinsam nach Hause, macht es sich gemütlich und trinkt noch etwas. Oftmals unterhält man sich noch über die ein oder andere Belanglosigkeit und irgendwann hat man Sex. Genauso haben wir es auch erlebt. Dabei bleib es aber nicht. Denn wir verabredeten uns nach dieser Nacht ein zweites und noch ein drittes Mal, bis wir dann beschlossen, ab sofort als Paar gemeinsam durchs Leben zu gehen. Und dieser Punkt war es dann schließlich auch, ab dem vieles anders wurde. Erst ganz langsam, aber dann begann sich der triste Alltag in unser Leben breit zu machen. Die sexuelle Lust und die Leidenschaft des Anfangs waren verschwunden.

Franzi war trotz ihrer 25 Jahre, nicht unbedingt eine experimentierfreudige oder neugierige Frau in Sachen Sex und allem, was dazugehört. Ich bin 33 Jahre jung  und habe in meiner Vergangenheit schon einiges erlebt und ausprobiert. Ich bin  Neugierig einfach mal  Verschiedenes zu tun, um zu probieren und mich einfach selbst kennen zu lernen. Ich bin viel offene eingestellt, was sexuelle Dinge im Allgemeinen angeht,  als meine Freundin. So langsam begann ich mich in meiner Beziehung zu langweilen. Mir fehlt der Kick. Bis letzte Woche Mittwoch, als Franzi früh die Wohnung verließ, um auf Arbeit  zugehen. Wie immer stand ich früh auf und schaute auch an diesem Morgen wieder in den Garten des Nachbarhauses. Und da sah ich sie wieder bei der Hausarbeit. Tina war eine Frau von 47 Jahren und unsere Nachbarin.  Sie stand, wie eigentlich öfters, mit engen, kurzen Leggins und einer kurzärmeligen Bluse bekleidet, an der Wäschespinne und warf die getrocknete Wäsche in einen Korb. Wir kannten uns schon eine Weile, genauer gesagt, seitdem ich bei Franzi  ein und aus ging. Unterhalten hatten wir uns auch schon des Öfteren. Eben was man unter Nachbarn alles so erzählt.

Problemchen auf der Arbeit, das Wetter, dem Alltag, der Politik eben alles was einen so beschäftigt. Ich wusste, dass ihr Mann, Peter, Taxifahrer war und oft spät oder auch früh, je nach Schicht, nach Hause kam. Aber Peter war ein ziemlicher Langweiler. Das bemerkte ich nicht nur selbst, sondern Tina  reagierte, einmal auf ihren Mann angesprochen, oft mit einer abwertenden Handbewegung und eindeutigen Bemerkungen wie mit dem ist doch nix mehr los. Tina traf meinen Geschmack, sie  gefiel mir sehr. Sie war eine echte, reife Lady. Eine sexy Milf für ihr Alter. Sie ist  Mittelgroß, ich schätze zwischen 1,65 und 1,70 cm,  sportliche tolle Figur, kurze dunkelblonde Haare, himmelblaue Augen und eine angenehm sanfte und warme Stimme. Ihre weiblichen Reize waren nicht sehr ausgeprägt, aber dennoch verliehen dieser kleine, flache Hintern und die ebenfalls recht klein geratenen und schon leicht hängenden Brüste, ihr etwas sehr Reizvolles. Ich mochte sie sehr! Ich hatte schon viele tolle Erlebnisse mit reifen Frauen, echten Milfs sozusagen und wusste genau, die Vorzüge einer gestandenen Frau einzuordnen und zu schätzen. Ich ging mit meinem Kaffee auf den Balkon und zündete mir eine Zigarette an. Guten Morgen Tina, rief ich in ihre Richtung.

Guten Morgen, mein lieber entgegnete Tina und lächelte mich mit Sonnenbrille auf der Nase an. Na schon ausgeschlafen und wiedermal die lästige Wäsche am aufhängen? fragte ich, weil mir gerade nix besseres eingefallen war. Ja, leider können wir uns keine Putzfrau leisten. Ist Franzi schon zur Arbeit gefahren? Fragte Tina mich. Ja, vor ca. 15 Minuten. Ich mach gerade Frühstück. Möchtest du nicht  rüberkommen? Natürlich wusste ich, dass ich diese Frage mit ruhigem Gewissen stellen konnte. Denn Olaf war schon seit über einer Stunde aus dem Haus. Sehr gerne, antwortete Sie und kaum eine Minute später. Wir setzten uns ins Wohnzimmer tranken Kaffee und unterhielten uns. Ales okay bei dir und Franzi? Geht es Euch gut ? Naja nicht so richtig, wenn ich dir das überhaupt erzählen kann.  Das Zwischenmenschliche , wenn du verstehst, was ich meine. Ich bin ein junger Mann mit Bedürfnissen welchen einfach viel zu kurz kommen. Ach das kenne ich nur zu gut. Bei uns ist es ähnlich. Wir lieben uns zwar sehr , aber Leidenschaft und Feuer, gibt es schon länger nicht mehr zu spüren.

Ich trank meinen Kaffee weiter und starte meine Nachbarin von unten nach oben an. Die Füße steckten in einfachen, offenen Haussandalen, die Beine waren schlank und die samtig weich aussehende Haut war rasiert und makellos. Soll ich dafür sorgen, dass du so geil abspritzt, wie du es noch nie zuvor getan hast? Ich spuckte den gerade aus der Tasse getrunkenen Kaffee vor Schreck wieder in dieselbe zurück. Hatte ich mich verhört? Fragte mich Tina wirklich, ob sie mich zum Abspritzen bringen soll? Ich schaute sie an. Sie grinste verschmitzt. Im nächsten Moment stand sie auf und reichte mir ihre Hand. Ich nehme an, das da ist das Schlafzimmer?  Ich konnte nur nickten. Als wir im  Schlafzimmer angekommen waren drängte sie mich aufs Bett. Jetzt saß ich auf der Bettkante, sie kniete sich vor mich und sagte ich habe nur ein paar kleine Bedingungen. Ich stotterte okay. Ich möchte  genau, was ich von dir verlange, sagst nichts, stellst keine Fragen. Ich bin eine ausgehungerte Frau. Und ich bin schon lange, sehr lange geil darauf, dich mal nach Strich und Faden durch die Mangel zu nehmen.

Der Gedanke daran, deinen jungen, großen Schwanz zu meiner Verfügung zu haben, macht mich schon seit Ewigkeiten feucht und richtig heiss! Leg dich auf den Rücken und nimm die Hände hinter deinen Kopf. Und da bleiben sie, egal was passiert, du hast mich verstanden? Ich immer noch nur  nicken, denn die Situation war so unglaublich aufregend und ein gewisser, aber sich geil anfühlender Klos saß in meinem Hals, was aber der Tatsache keinen Abbruch tat, dass mein Schwanz sich schon überdeutlich in meinen Shorts bemerkbar machte.Tina zog mir meine Boxershorts aus und mein harter Riemen sprang ihr prall und zu allem bereit entgegen. Icch habe dir versprochen, dass ich dafür sorgen werde, dass du so geil, so reichhaltig und so unglaublich intensiv beim Handjob abspritzen wirst, wie du es noch nie getan hast, du mieser, kleiner Schwanzmann! Du wirst jetzt für eine gewisse Zeit mir gehören! Ich werde deinen harten Riemen, deinen Sack, deine Eier und deinen Hintern bearbeiten, dass du glauben wirst, dass der Himmel über dir zusammenbricht!  Jetzt lag ich da. Die Hände hinter dem Kopf. Tina spreizte meine Beine weit auseinander und kniete sich direkt vor mir. So dominant hatte ich sie gar nicht eingeschätzt.

Mein nackter, fleischiger Schwanz, der an Größe und Härte noch zulegte, als sie ihn mit ihrer geübten Hand langsam zu wichsen begann. Gleichzeitig benetzte sie den Mittelfinger ihrer anderen Hand mit ihrem Speichel und führte ihn an meinen Po. Heb deine Beine an und zeig mir deine Rosette! Na los, zeig mir schon dein kleines, enges Löchlein, du notgeiler Bock! Jaaa, so ist es gut! Jetzt werden wir mal sehen, ob wir die kleine, sensible Walnuss finden. Hmmmm, wie schön eng sich dein Muskelring um meinen dünnen Finger legt. Ich liebe dieses Gefühl, einen Mann anal zu fingern! Weißt du, wie unendlich nass mich das macht, deinen warmen, prallen Schniedel zu melken und dein kleines, widerspenstiges Arschloch zu fingern? Aaah, da ist sie ja!Tina hatte gefunden, wonach sie in den Tiefen meines Afters gesucht hatte. Meine Walnuss! Meine sensible Prostata! Ich lag da und ließ mich von der Nachbarin meiner Freundin melken. Was ein unbeschreiblich geiles Gefühl und die Gedanken spielten, verrückt in meinem Kopf. Tina war gut gut drauf und so  unglaublich geschickt.

Ihre linke Hand glitt auf meinem Rohr auf und ab, während der Mittelfinger ihrer rechten Hand meine Prostata massierte. Das drücken, ziehen und kribbeln war einfach nicht von dieser Welt! Ich fühlte Dinge, die ich noch nicht kannte, von denen ich aber wusste, sie würden mich augenblicklich süchtig machen und ich würde sie immer und immer wieder erleben wollen. Alles um mich herum verschwand. Nur Tinas Stimme war in meinem Kopf. Sie würzte ihr geiles Spiel mit den schmutzigsten, heißesten und zotigsten Worten, die ich jemals aus dem Mund einer Frau zu hören bekam. Ich weiß genau, dass du lieber jetzt als gleichkommen willst! Du willst kommen! Du willst mich anfassen! Du willst meinen Körper berühren. Willst mich nackt sehen, es mit mir treiben, deinen harten Pimmel in meine kleine feuchte Fotze stecken und mich rammeln! Das willst du doch, oder? Du willst mich hier und jetzt nehmen. Willst meine weichen, warmen Hängetitten in deinen Händen wiegen und meine Brustwarzen in große, volle, reife, appetitliche Himbeeren verwandeln. Aber ich sage dir, nichts davon wirst du jemals haben! Nichts davon wirst du jemals spüren.

Niemals!!! Was denkst du von mir, du kleiner, kümmerlicher Schwanzträger? Ich bin eine verheiratete Frau! Glaubst du, ich lasse mich von dir bumsen? Glaubst du, du wirst mich besitzen, meinen Körper benutzen und mich in deine Sammlung von Fotzen, die du gefickt hast, einreihen? Nein, das wird niemals geschehen! Und ich warne dich, mein lieber! Solltest du die Hände hinter deinem Kopf hervornehmen und versuchen mich zu berühren, oder solltest du unaufgefordert deinen warme, weiße Wichse abschleimen, ohne dass ich dir die Erlaubnis dazu erteilt habe, werde ich Franzi alles erzählen! Ich hoffe, wir verstehen uns! Ich konnte nicht fassen, was ich da zu hören bekam. Tina die Nachbarin meiner Freundin, drohte mir, während sie mich mit ihrer kraftvollen Handfotze bearbeitete und meine Prostata mit ihrem Zeigefinger massierte. Meine Gefühle schienen mich zu übermannen. Ich durfte nicht losspritzen. Ich fühlte das Verräterische ziehen in meinen Eiern, das regelmäßig meinen nahenden Abgang ankündigte. Ich zwang mich krampfhaft, an etwas anderes zu denken als an diese schweinischen geile Sache, die sich hier abspielte.

Dann hörte ich wieder ihre Stimme : Ich fühle, dass deine Eierchen prall gefüllt sind. So gerne würdest du mir jetzt zeigen, wie du deine warme Lust abspritzt. So gerne hättest du jetzt, dass ich dir die Erlaubnis erteile, mein Fötzchen mit dem nassen Beweis deiner Männlichkeit zu besudeln, nicht wahr??? Du bist ein mieser, kleiner Wicht! Ein lüsterner, perverser Wichser, wie alle anderen. Und du wirst scheitern!!! Na los! Zeig mir, wie schwach du bist!!! Du wirst dich nicht zurückhalten können! Los gib mir deine dicke, weiße Wichse! Spritz mir alles was du, hast entgegen, damit ich mich an deinem jämmerlichen Versagen ergötzen kann! Willst du mich knallen, du notgeiler Hurenbock? Willst du mich in alle meine heißen, gierigen Lustlöcher ficken? Jaaa, das willst du! Komm, sei ein braver, kleiner Schwanzmann und zeig mir schön deine Wichse! Du bist zu schwach!!! Viel zu schwach, um deinen Männerschleim zurückzuhalten! Rotz endlich ab, du rolliger Hengst! Stell dir vor, wie du es mir hart, tief und wild von hinten besorgst und mir wie eine räudige, läufige Hündin!!! Jaaaaaaa, gib ihn mir! Gib mir deinen harten Schwanz.

Stoß mich bis zu meinem geilen Muttermund und schieß deine warme Ladung ab! Du loser! Du kannst mir nicht Wied-Erstehen! Du wirst die nächste Nummer in meinem Register an Möchtegern-Männern, denen ich gezeigt habe, dass sie keine Chance haben, wenn eine erfahrene Fotze, eine verhurte Fickstute wie ich, ihnen das weiße aus dem Rohr melkt!!!” Nach diesen Worten war es endgültig um mich geschehen. So sehr ich auch versuchte, meinen Orgasmus zu unterdrücken und meine warme Soße zurückzuhalten, es gelang mir nicht! Meine Pforten öffneten sich und mein Samen quoll in dicken, zähen, weißen Ergüssen aus meinem Spritzloch hervor. Sabine Mund war zu einem fetten Grinsen verzogen und sie sagte:” Jaaaaa, so Ists fein, du geiler Bock. Jaaa, gib mir deinen Saft, du kleiner Verlierer!!! Ich melk ihn dir schön leer! Jaaaaa, so Ists fein!!!” Als der letzte Tropfen aus mir herausgelaufen war und ich ächzend und der Ohnmacht nahe wieder einigermaßen zu mir kam, sah ich an mir herunter. Sabine hielt meinen mittlerweile halb schlaffen Pimmel in ihrer über und über mit Wichse bedeckten Hand und grinste mich mit funkelnden Augen an.

Ich sah es ganz deutlich. Sie genoss ihren Sieg. Und Angst machte sich in mir breit. Hatte sie nicht gesagt, dass sie mich an meine Freundin verraten würde, wenn ich ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis losspritzen sollte??? Hatte sie mir die Erlaubnis gegeben??? Oder wollte sie mich die ganze Zeit nur verhöhnen? Sabine streifte ihre Hand am Bettlaken trocken, zog ihren Finger aus meinem sensiblen Hintertürchen und ging schnurstracks zur Schlafzimmertür hinaus. “Sabine warte bitte! Was wirst du jetzt tun? Ich meine, du weißt schon” “Was ich tun werde? Ich werde jetzt rüber, also nach Hause gehen und mir erst einmal genüsslich meine juckige Pussy und meinen Kitzler reiben. Ich bin nämlich tierisch geil!!! Davon darfst du dann träumen. Was Petra angeht, mach dir mal keine Gedanken. Schließlich will ich ja auch nicht, dass Olaf etwas von dir erfährt. Nur soviel will ich dir noch sagen, für mich hat das eben niemals stattgefunden und es wird auch nie wieder stattfinden. Ich will dieses Erlebnis als geile Erinnerung behalten. Und du hoffentlich auch!” Und ob ich das wollte.

Tina  verschwand durch die Haustür und von diesem Tage an ging alles wieder seinen gewohnten Lauf. Wir sahen uns, redeten, tranken Kaffee. Über diesen Morgen verloren wir nie wieder ein einziges Wort. Aber mein Geist war um eine unglaublich geile Handjob Erinnerung und eine prickelnd heiße Fantasie reicher geworden.

 



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siegel